Eigenmittel
Sehen Sie, welcher Anteil durch Liquidität, 2. Säule und Säule 3a gedeckt wird, sofern deren Einsatz zulässig ist.
Immobilien-Finanzierungsplan
Prüfen Sie Ihre Tragbarkeit und erstellen Sie einen Richtplan nach Schweizer Regeln.
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Kaufpreis, Eigenmittel und Einkommen eingeben. Struktur und Monatsbudget erscheinen hier.
Finanzierung verstehen
Der Kaufpreis allein zeigt nicht, ob ein Objekt finanzierbar ist. Dieser Rechner verbindet Eigenmittel, Hypothekarstruktur, kantonale Kaufnebenkosten und eine Schätzung der monatlichen Wohnkosten.
Sehen Sie, welcher Anteil durch Liquidität, 2. Säule und Säule 3a gedeckt wird, sofern deren Einsatz zulässig ist.
Unterscheiden Sie ersten und zweiten Rang und erkennen Sie den Teil, der in der Regel amortisiert werden muss.
Erhalten Sie eine klare monatliche Schätzung für Zinsen, Amortisation und Unterhalt.
Unabhängige Hypothekenberatung
Wählen Sie eine Fachperson nach Kanton, Sprache und Projekt. Sie kann die Struktur bestätigen, das Dossier vorbereiten und Finanzierungslösungen vergleichen.
Beratung wählenEntdecken Sie die verfügbaren Profile im Verzeichnis.
Für einen Hauptwohnsitz finanzieren Schweizer Institute in der Regel bis zu 80 % des anerkannten Werts. Die restlichen 20 % stammen aus Eigenmitteln, ein Mindestanteil davon ausserhalb der 2. Säule. Liegt der Kaufpreis über dem Bankwert, ist die Differenz meist mit zusätzlichen Eigenmitteln zu decken.
Der erste Rang ist der langfristige Teil der Hypothek. Der zweite Rang deckt die obere Tranche und muss normalerweise innert fünfzehn Jahren oder vor der Pensionierung amortisiert werden. Der Plan macht diese Aufteilung vor einer Bankprüfung verständlich.
Das Richtbudget addiert Zinsen zum auf der Website publizierten durchschnittlichen 5-Jahres-Festzins, die Amortisation des zweiten Rangs und eine Unterhaltsreserve. Es zeigt konkrete Ausgaben, ohne kalkulatorische Bankkosten als Monatsrechnung darzustellen.
Der persönliche Zins hängt von Dossier, Belehnung, Objekt, Institut und Zeitpunkt ab. Der Marktdurchschnitt ist deshalb ein Richtwert und kein verbindliches Angebot.
Handänderungssteuer, Notar, Gebühren und Schuldbriefkosten unterscheiden sich je nach Kanton. Sie werden separat geschätzt, da sie meist nicht über die Hypothek finanzierbar sind. Auch die Nutzung zählt: Zweitwohnsitze und Renditeobjekte verlangen häufig mehr Eigenmittel.
Das Resultat bleibt indikativ. Eine Bank prüft Objektwert, Herkunft der Eigenmittel, Tragbarkeit und Schlusskonditionen anhand von Belegen. Eine Beratung kann daraus ein vergleichbares Dossier für mehrere Kreditgeber machen.
Schätzen Sie den maximalen Kaufpreis anhand von Einkommen und Liquidität.
Ihre Kaufkraft berechnenSehen Sie Marktdurchschnitte und publizierte Zinsen der erfassten Institute.
Hypothekarzinsen vergleichenInformieren Sie sich über Handänderungssteuer, Notar und Schuldbriefkosten nach Kanton.
Handänderungssteuer einplanenEigenmittel, Suche, Dossier und Kaufangebot: die nächsten Schritte im Überblick.
Den Kaufprozess verstehenFür einen Hauptwohnsitz sind in der Regel mindestens 20 % Eigenmittel erforderlich. Ein Teil muss aus harten Eigenmitteln ausserhalb der 2. Säule stammen. Kaufnebenkosten kommen normalerweise hinzu.
Ja. Die Zinsschätzung nutzt den durchschnittlichen 5-Jahres-Festzins der auf der Website erfassten Institute. Er ist indikativ und kein Angebot.
In der Regel nicht. Kaufnebenkosten müssen als Liquidität verfügbar bleiben. Ihre Höhe hängt vom Kanton und vom Objekt ab.
Die Kaufkraft schätzt den maximal erreichbaren Preis. Der Finanzierungsplan startet mit einem Zielpreis und zeigt Eigenmittel, Hypothek und das geschätzte Monatsbudget.
Nein. Das Resultat ist eine Schätzung. Der Kreditgeber prüft Einkommen, Verpflichtungen, Eigenmittel, Objektwert und eigene Vergabekriterien.